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Über das Projekt

Schlüssel zur klimafreundlichen Energiezukunft

Das Projekt Werk­bank Sek­toren­kopplung ist ein inter­disziplinäres, an­wendungs­orientiertes Projekt mit einer Laufzeit bis Ende 2027 für den regio­nalen wechselseitigen Wissens- und Technologie­transfer zu unter­schiedlichen Nutzungs­gruppen von Lösungs­konzepten der Sek­toren­kopplung, insbesondere für die energetische Versorgung etwa von Gebäuden, Quartieren und Betrieben oder für Mobilitäts­anwendungen.

Ziel ist es, die Nutzungs­gruppen zu befähigen, nachhaltige Lösungen aktiv umzu­setzen und somit einen positiven Beitrag zur nach­haltigen Entwicklung beizutragen. Um diese Lösungen erfolgreich umzu­setzen, benötigen die Nutzungs­gruppen ein tief­greifendes Verständnis neuer Technologien und Methoden. Dazu wird im Projekt Werk­bank Sek­toren­kopplung das vorhandene inter­disziplinäre Wissen der Hoch­schule Hamm-Lippstadt (HSHL) systematisch gesammelt, analysiert und für die Eignung unter­schiedlicher Anwendungs­zwecke bewertet.

Dieses Wissen wird durch die beteiligten Mitarbeitenden in der Werk­bank Sek­toren­kopplung etwa durch Real­labore oder weiter­gehende Analysen und Studien systematisiert, ergänzt und erweitert sowie für den Wissens- und Technologie­transfer in geeigneter Form adressaten­adäquat weiter­entwickelt und auf­bereitet.

Methoden des Wissens- und Technologie­transfers sind u.a. digitale Angebote im Experience Lab, Real­labore, Weiter­bildungsformate oder Work­shops. Dieses erfolgt als ganz­heitliche Betrachtung mit einem inter­disziplinären Ansatz aus Technik, Wirtschaft, Informations­technologie und Sozial­wissenschaft.

Hintergrund des Projekts

Initiative für die Energiewende in der Region

Die „Werkbank Sektorenkopplung“ wurde von einem interdisziplinären Team der HSHL initiiert und soll den Übergang von fossilen Energien hin zu erneuerbaren Energiequellen in der Region unterstützen.

Förderung im Rahmen des 5-Standorte Programms

Die Förderung erfolgt im Rahmen des 5-Standorte Programms und der STARK-Förderrichtlinie („Stärkung der Transformationsdynamik und Aufbruch in den Revieren und an den Kohlekraftwerkstandorten“).

Wissens- und Technologietransfer für eine klimafreundliche Zukunft

Mit dieser Unterstützung treibt die HSHL den Wissens- und Technologietransfer voran und begleitet Marktakteur*innen bei der konkreten Umsetzung klimafreundlicher Maßnahmen.

Die zentrale Idee

Das Projekt fungiert als Plattform für Wissens- und Technologietransfer, bei der Akteur*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand zusammenarbeiten, um gemeinsam Lösungen für eine nachhaltige Energieversorgung zu erarbeiten.

Wie auf einer Werkbank werden dabei die verschiedenen Energiesektoren integriert und erprobt, um die Vernetzung und den Übergang zu erneuerbaren Energien zu erleichtern.

Unsere Vision

Unsere Vision ist eine nachhaltige und zukunftsweisende Energieversorgung, in der Strom, Wärme, Mobilität und Industrie miteinander vernetzt sind.

Das Wissen in der Region für eine nachhaltige und sozial verantwortungsvolle Gesellschaft soll durch eine anwendungs­orientierte Analyse sowie einem wechselseitigen Wissens- und Technologietransfer kontinuierlich gestärkt werden.

Interdisziplinäres Arbeiten in einem von Vielfalt geprägten Umfeld und eine Zusammenarbeit mit weiteren Institutionen bedingen positive innovative Impulse für die Region und darüber hinaus.