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Sektoren­kopplung und Konzepte zur Flexibilisierung

Antrieb der Energiewende

Konzepte des Lastmanagements zur Steuerung der dezentralen Anlagen und für Flexibilitäts­dienstleistungen sind ein zentraler Baustein für die Integration in Energiesystem mit nachhaltigen Lösungen.

Wir betrachten und erweitern innovative Konzepte zur Flexibilisierung, die eine effiziente Nutzung erneuerbarer Energiequellen ermöglichen.

Unsere Ansätze im Bereich Sektorenkopplung und Konzepte zur Flexibilisierung

Lastmanagement und Flexibilitäts­dienstleistungen als Schlüssel zur Sektorenkopplung

Lastmanagement ist essenziell, um dezentrale Energieanlagen wie Photovoltaik und Windkraft effizient in das Energiesystem zu integrieren. Durch die gezielte Steuerung von Verbrauch und Einspeisung können Lastspitzen abgefangen und Netzstabilität gewährleistet werden. 

Flexibilitätsdienstleistungen ermöglichen es, überschüssige Energie zwischen verschiedenen Sektoren zu verschieben, was Netzengpässe reduziert und eine effiziente Ressourcennutzung fördert.

 

Innovative Konzepte zur Flexibilisierung

Neue Flexibilisierungskonzepte wie Demand-Side-Management (DSM) und Speichersysteme verbessern die Nutzung erneuerbarer Energien.

Verbraucher können flexibel auf Energieangebots­schwankungen reagieren, während digitale Plattformen und smarte Netze eine bessere Vernetzung und Effizienz ermöglichen. Diese Ansätze stärken das Energiesystem und fördern die Integration nachhaltiger Energien.

 

Ziele im Bereich
Sektoren­kopplung & Konzepte zur Flexibilisierung

Die Hauptziele im Bereich der Sektorenkopplung und Flexibilisierungskonzepte sind darauf ausgerichtet, eine nahtlose Integration erneuerbarer Energien in alle Sektoren (Strom, Wärme, Mobilität) zu ermöglichen und damit eine nachhaltige und klimaneutrale Energieversorgung zu schaffen.

Ein zentrales Ziel der Flexibilisierung ist es, Angebot und Nachfrage im Energiesystem besser auszubalancieren.

Last­management

Speicher­systeme

Sektoren­übergreifende Integration