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Projekt Werkbank Sektorenkopplung beim Innovationskongress TransferXChange in Hemer

Beim Innovationskongress des Transferverbunds Südwestfalen wurde deutlich, wie die enge Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft neue Lösungen hervorbringt.

Wie aus Ideen konkrete Lösungen entstehen, zeigte der Innovationskongress „TransferXChange“ im Sauerlandpark Hemer. Rund 100 Teilnehmende aus Wirtschaft und Wissenschaft kamen zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen, Projekte und Zukunftsthemen auszutauschen. Im Mittelpunkt stand das 15-jährige Bestehen des Transferverbunds Südwestfalen, der seit 2010 als Plattform für den Austausch zwischen Unternehmen und Hochschulen dient. Ziel ist es, Wissen schneller in die Anwendung zu bringen und daraus konkrete Wertschöpfung für die Region zu schaffen.

Zum Auftakt betonte Ralf Schwarzkopf, Landrat des Märkischen Kreises, die Bedeutung der Zusammenarbeit für die Innovationskraft der Region. „Die eigentliche Herausforderung ist nicht unbedingt das Wissen an sich, sondern der Weg vom Wissen in die Anwendung“, so Schwarzkopf. Angesichts von Wettbewerb, Kostensteigerungen und Fachkräftemangel wird die Stärkung regionaler Netzwerke immer wichtiger.

 

Zukunft gestalten: Impulse aus Forschung und Praxis

Einblicke in aktuelle Forschung sowie Transfermöglichkeiten boten fünf Innovationspitches der Hochschulen FH Südwestfalen und Hamm-Lippstadt. Die Themen reichten von Führung in digitalen Arbeitswelten über Energiesysteme und nachhaltige Logistik bis hin zu KI-gestützten Produktionssystemen und neuen Werkstoffen. Prof. Dr. Jens Thorn stellte als ein Innovationspitch die Kooperationsmöglichkeiten im Rahmen der Werkbank Sektorenkopplung dar. Ziel war es, Unternehmen auf innovative Ansätze aufmerksam zu machen sowie Impulse für Kooperationen und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten zu geben.

Das vielfältige Programm des Innovationskongresses TransferXChange stieß bei den rund 100 Teilnehmenden aus Wirtschaft und Wissenschaft auf großes Interesse.

 

Bildquelle: GWS